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Abtreibung ist immer noch ein Tabu. Im Gegensatz zu dem, was die Medien jedes Mal über dieses verbindliche Thema berichten, zeigt es ein Interview mit einem eingefleischten Gegner der Abtreibung oder genau das Gegenteil. Natürlich hilft das Unterdrücken des Problems nicht, es zu lösen, aber der andere Teil pflanzt es noch nicht um. Und dann, dass das Problem besteht, gibt es keinen Zweifel. Gemäß dem Gesetz und zusätzlich gemäß den immateriellen und religiösen Werten ist eine Abtreibung, d. H. Ein Schwangerschaftsabbruch, illegal. Dann kommt es zur Unterbrechung des ungeborenen, aber bereits begonnenen Kindes, das einem absoluten und unveräußerlichen Schutz unterliegt. Es gibt immer rechtliche Ausnahmen, die es der Mutter eines Kindes erlauben, eine Schwangerschaft abzubrechen. Solche Ausnahmen sind eine leichte Bedrohung für die Gesundheit oder das Zuhause der Mutter, das Leben eines anderen Kindes und die Feststellung eines schwerwiegenden, unheilbaren Fehlers eines Kindes. Es gibt jedoch Situationen, in denen die zukünftige Mutter kein Kind haben sollte: Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine schlechte körperliche Verfassung oder ein extrem junges Alter handelt. In dieser Form natürlich - in einem kleinen Bundesbürger und in einer kleinen Kirche ist der Umzug illegal. Daher bleibt die zukünftige Mutter entweder mit illegalem Schwangerschaftsabbruch, Induktion einer Fehlgeburt oder Geburt des Kindes, die sie dann zur Adoption vorlegt.

Natürlich werden wir keinen der Teile hier rechtfertigen, weder die Abtreibung verbieten noch unterstützen. Wir werden auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im Normalfall nicht ohne die Nachlässigkeit von Frauen geht. Oder welche Zustände Damen sind keine windstillen Wesen. Es gibt jedoch andere Formen im Hals und die alte, und ihre Annäherung an ausgewählte Bedürfnisse ist sehr charakteristisch. Und abgesehen von sogar unaufmerksamen Teenagern, deren Hauptaufenthalt beim Sex in der Schwangerschaft endete, passiert es doch. Wohlhabende Frauen, die einen Job haben, den sie nicht mit der Funktion vereinbaren können und wollen, erklären sich offenbar zur Abtreibung. Natürlich verbietet ihnen das polnische Recht dies, deshalb müssen sie in deutschen, slowakischen und österreichischen Krankenhäusern Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Es besteht kein Zweifel, dass man in einer Gruppe von Fällen ungewollter Schwangerschaft alles auf die prompte Aussage "hätte behandeln sollen" richten kann. Auch wenn im Falle einer Laune Abtreibung eigentlich verboten sein sollte, sollte die polnische Regierung einer Frau zu gesetzlich zulässigen Zeiten erlauben, die Schwangerschaft abzubrechen. Wenn sich Ärzte aus der Vergangenheit natürlich trotz Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen weigern, den Eingriff mehr als einmal durchzuführen, besteht die Gefahr, dass nicht nur eine Frau, sondern auch ein anderes Kind an Nahrung und Gesundheit verliert. Dies ist jedoch eine inakzeptable Handlung.